Regionale Umweltstationen
in Niedersächsischen Schullandheimen

Seit 1990 sind fünf Schullandheime in Niedersachsen als Regionale Umweltstationen ausgerüstet. Mittlerweile sind sie vom Niedersächsischen Kultusministerium als „Außerschulische Lernstandorte Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ anerkannt.

In diesen gibt es nicht nur Projektbeschreibungen für handlungsorientierte, fächerübergreifende Umwelt­bildung, sondern es steht auch die materielle und personelle Ausstattung zur Verfügung: alle zur Projektarbeit erforderlichen Untersuchungsgeräte und BNE-Lehrkräfte, die als kompetente Ansprechpartner bei der Vorbereitung und Durchführung von Aufenthalten und Projektarbeit die Belegungsgruppen unterstützen.

Alle Regionalen Umweltstationen im Schullandheim sind natürlich so ausgestattet, dass Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und aller Schulformen zahlreiche Möglichkeiten zur Projektarbeit haben, angefangen von Naturerlebnisprojekten für Grundschüler bis hin zu qualitativ hochwertigen Umweltuntersuchungen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II.

Unser Landesverband – die Arbeitsgemeinschaft Niedersächsischer Schullandheime e.V. – hat dafür Sorge getragen, dass die regionalen Umweltstationen in den Schullandheimen so über das Land Niedersachsen verteilt sind, dass mit den Mitteln dieser Stationen auch andere Schullandheime versorgt werden können.

Mittlerweile haben sich viele Schullandheime in den Bereichen Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen qualifiziert und bieten entsprechende Projekte an.

Handlungsorientierte Umweltbildung ist an jedem Schullandheimstandort in Niedersachsen somit möglich.

SLH Bissel
SLH Bissel
Region Nordwest
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SLH Haus Hoher Hagen
SLH Haus Hoher Hagen
Region Süd
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SLH Nienstedt
SLH Nienstedt
Region Deister
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SLH Oderbrück
SLH Oderbrück
Region Harz
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SLH Tellkampfschule
SLH Tellkampfschule
Region Deister
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